Warum Psychotherapie?

In einer Psychotherapie geht es darum, dass du ausdrückst, was dich belastet und beschäftigt. Zum Beispiel können das Schwierigkeiten in der Schule, beim Einschlafen, Essen, mit deinen Eltern, oder Freunden sein oder dass es dir einfach nicht gut geht.
Das kann durch Gespräche sein, muss aber nicht! Auch Zeichnen, Malen, Schreiben oder das Nachstellen mit Spielfiguren sind Möglichkeiten dafür.

Wichtig ist aber vor allem, dass du dich von deinem/r PsychotherapeutIn verstanden und gut aufgehoben fühlst.

Erfahren meine Eltern, was in der Therapie passiert?

Nein. Wenn du das nicht willst, dann darf ich deinen Eltern nichts über die Inhalte deiner Therapie sagen, auch nicht, wenn du z.B. Drogen nimmst.

Alle PsychotherapeutInnen unterliegen per Gesetz der Verschwiegenheitspflicht. Das ist wichtig, damit du dich deinem/deiner PsychotherapeutIn auch wirklich anvertrauen kannst.
Sollte ich mit deinen Eltern sprechen wollen, dann brauche ich dafür dein Einverständnis. Außerdem hast du das Recht zu erfahren, worüber mit der jeweiligen Person gesprochen wurde.


Nur in einer akuten Notsituation, wenn dein Leben oder deine Gesundheit in Gefahr sind, muss ich von der Verschwiegenheitspflicht ablassen.

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